Jungtiere werden entweder als Liebhabertiere oder Ausstellungstiere verkauft.

Wo ist der Unterschied?

Liebhabertiere sind ebenso Rassekatzen wie Ausstellungstiere, nur sind diese für Ausstellungen (siehe Infos) nicht unbedingt geeignet. Sie haben kleinere Abweichungen vom Standard, die aber meistens nur für "Birma- Experten" erkennbar sind. Birma sind sehr schwer zu züchten, vor allem durch die exakte Vorschrift der Weißverteilung an den Pfoten. So entspricht bei Liebhabertieren oft dieser Weißanteil nicht dem Standard. Liebhabertiere werden preiswerter als Ausstellungstiere abgegeben.
Sie werden selbstverständlich wie die Ausstellungstiere aufgezogen, erhalten die gleichen Impfungen und Pflege, sowie einen Stammbaum.  

Ausstellungstiere entsprechen weitgehend dem FIFe- Standard (siehe Infos) ohne Fehler und können so an den Ausstellungen teilnehmen. Oft stellen die Züchter diese Tiere vorab in der Kittenklasse aus und sie können deshalb etwas älter bei der Abgabe sein. Da der Anteil von Ausstellungstieren bei Birmas sehr gering ist, sind diese auch teurer. Je mehr eine Birma dem Standard entspricht, (die Birma, die exakt dem Standard entspricht, gibt es nicht), desto teurer ist sie auch.